Das Kaenguru Wiki
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Zentralkomitee ist das 12. Kapitel der Känguru-Offenbarung.

Inhalt[]

In der Wohnung des Pinguins findet eine Besprechung des Asozialen Netzwerks statt - getarnt als wilde Party, denn auf diese Weise kommen viele fremde Leute in die Wohnung und hinterlassen dort Spuren, die bei einer eventuellen polizeilichen Untersuchung von den eigentlichen Verursachern ablenken.

Das Känguru macht sich auf der Party einen Spaß daraus, Studenten zu veralbern, während Marc-Uwe sich betrunken stellt und Abba-Songs pfeift. Friedrich-Wilhelm versucht zu schlafen, außerdem findet er ein Schwarz-Weiß-Foto vom Pinguin. Krapotke ist einfach nur überfordert mit der Situation.

Running Gag[]

Marc-Uwe und Friedrich-Wilhelm erfinden in dieser Folge den geheimen Handschlag des Asozialen Netzwerks: Man boxt die rechten Fäuste aneinander, dann schlägt man sich mit der flachen Hand auf die Stirn. Auch wenn das Känguru findet, dass das total bescheuert aussieht, setzt sich der geheime Handschlag durch und wird im Laufe der Geschichte auch von anderen Mitgliedern des Asozialen Netzwerks ausgeführt.

Intertextualität[]

Das Känguru sagt zu Beginn des Kapitels: "Entweder geht diese scheußliche Tapete - oder ich." Diesen Satz hat Oscar Wilde gesagt, als er kurz vor seinem Tod in einem eher billigen Hotel untergekommen war. Die Tapete blieb an der Wand und Wilde starb in diesem Bett.

Die Tapete des Pinguins ist gelb mit rosafarbenen Fischen darauf. So sieht auch die Tapete des hinterhältigen Pinguins Feathers McGraw im Wallace & Gromit-Film "Die Techno-Hose" (1993) aus.

Siehe auch[]

"Frauen die joggen", Episode 185 des Radiopodcasts "Neues vom Känguru". Der Titel ist ebenfalls ein vermeintlicher Name eines Arthaus-Films.

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