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Wackeldackel und Winkekatze ist das 18. Kapitel der Känguru-Apokryphen.

InhaltBearbeiten

In der U-Bahn erzählt das Känguru Marc-Uwe einen Vietcong-Witz, für dessen Pointe es ihn anbrüllen muss. Marc-Uwe bekommt nicht nur einen Schreck, es ist ihm auch peinlich vor den anderen Fahrgästen. Da das Känguru keine Anstalten macht sich zu entschuldigen, führt er allein das Gespräch, das er gerne mit dem Känguru gehabt hätte.

Das Känguru macht sich über diese Idee der Kommunikation lustig, dafür beginnen die beiden Fahrgäste gegenüber (Erika und Herbert), Monologe zu führen, die sie gerne als Dialoge mit dem jeweils anderen gehabt hätten.

BedeutungenBearbeiten

Die Brüste der NofreteteBearbeiten

Herbert bekam im Museum nicht ganz das zu sehen, was er sich vorgestellt hatte - stattdessen nur einen "Kopp ohne Oogen". Gemeint war natürlich die Büste der Nofretete. Diese steht im Neuen Museum in Berlin.

Running GagBearbeiten

Das Känguru erinnert sich wieder, wie der "mittelgroße mittelalte Typ mit braunen Haaren" heißt: Dietmar Kötke (siehe "Wer bin ich?").

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