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This-is-my-space-so-fuck-off.com ist das 31. Kapitel des Känguru-Manifests.

InhaltBearbeiten

Die Karaokebar "Tefkabh" wurde mittlerweile durch ein Internetcafé ersetzt, das von nervigen Eltern und ebenso nervigen Kindern (von ihren Eltern wenig liebevoll als "Babyprojekt" bezeichnet) bevölkert wird.

Marc-Uwe und das Känguru wundern sich über die Besucher mit ihren Laptops, die entweder damit beschäftigt sind, Kontakte auf sozialen Netzwerken zu pflegen, oder in deutsch-englischem Kauderwelsch über Werbekampagnen reden.

Running GagsBearbeiten

  • Die beiden spielen Schnick-Schnack-Schnuck darum, wer zum Tresen gehen muss, und Marc-Uwe verliert, weil er mit Papier anfängt.
  • Der "Chor" hinter den Laptops besteht aus 18 Personen; wäre die Geschichte ein Theaterstück, würde es sich demnach um eine Tragikomödie handeln (siehe "Bei Herta").
  • Das Känguru gibt sich vier Punkte dafür, dass es erfolgreich eine Businessfrau beleidigt hat, ohne dass diese es bemerkt hat (siehe "Jörn Dwigs und der Deutsche Buchpreis der Ullstein Buchverlage").
  • Das Känguru trägt noch immer die Halskrause, die ihm Friedrich-Wilhelm anlegen musste, nachdem es sich mit Marc-Uwe geprügelt hat (siehe "Etwas ist faul im Staate Dänemark").
  • Marc-Uwe kommt auf die Wortneuschöpfung "Asoziales Netzwerk", wodurch das Känguru diesen Namen später für seine Anti-Terror-Organisation wählt.
  • Der Anhang besteht aus einer Spam-Mail, die - zumindest anfangs - aus lyrischen Umschreibungen für die männliche Potenz besteht (siehe "Wer umschreibt, der bleibt").

BedeutungenBearbeiten

  • Marc Uwe Kling - Hörsprechgarnitur

    Marc Uwe Kling - Hörsprechgarnitur

    Darüber, ungestraft Leute zu beleidigen, indem man so tut, als würde man gar nicht mit ihnen sprechen, sondern telefonieren, hat Marc-Uwe Kling ein Lied geschrieben: Hörsprechgarnitur.
  • Ein "Babyprojekt" ist eigentlich eine Bezeichnung für eine lebensechte Babypuppe, an der meist Jugendliche simuliert erleben können, wie es ist, sich um ein Baby zu kümmern.
  • Das Känguru erwähnt, dass "Tefkabh" schließen musste, weil sich ein Nachbar ständig wegen Lärmbelästigung beschwert hat. Es beschreibt diesen "Nachbarn", ohne ihn beim Namen zu nennen, wobei es im Buch sagt: "Er steht auf Teewurst!" und im Hörbuch "Er wohnt bei uns gegenüber!"

Siehe auchBearbeiten

"Ein freies Land", Folge 124 von "Neues vom Känguru". Dort hat der Chor übrigens 24 Personen statt 18.

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