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Theodizee ist das 29. Kapitel der Känguru-Chroniken.

InhaltBearbeiten

Das Känguru hat etwas begriffen. Es gibt in der Welt nicht das Unheil, obwohl es einen Gott gibt, sondern weil es einen Gott gibt. Wie ist es sonst zu erklären, dass durch die Klimaerwärmung die dritte Welt fast untergeht, aber die Verursacher lediglich besseres Wetter erwarten können. Dazu führt das Känguru dann noch, auf seine Weise, weitere Beispiele an, deren Logik sich Marc-Uwe anschließt. Am Schluss ist klar: Man kann nichts dagegen tun, aber man weiß jetzt Bescheid.

BedeutungBearbeiten

TheodizeeBearbeiten

Unter dem Begriff (aus dem Griechischen "Gerechtigkeit Gottes") versteht man die im Kapitel angesprochene Fragestellung, warum es bei einem allmächtigem Gott Leiden auf der Welt gibt. Damit beschäftigte man sich bereits in der Antike, der Begriff geht auf G. W. Leibniz zurück.

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Wikipediaartikel:
„Theodizee“
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