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Prolog im Wohnzimmer ist das 1. Kapitel des Känguru-Manifests.
Haengematte

„Das steht auf meiner Not-do-do-Liste!“ Gezeichnet von twoptonic

InhaltBearbeiten

Marc-Uwe Kling - Wer hat uns verraten?

Marc-Uwe Kling - Wer hat uns verraten?

Marc-Uwe kommt von seiner Tour zurück und berichtet von einem Fauxpas bei einem seiner Auftritte: Er hatte "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!" gesungen, ohne zu bemerken, dass das Publikum fast nur aus SPD-Mitgliedern bestand. Das Känguru hat die ganze Zeit in der Hängematte verbracht, weil auf seiner Not-to-do-Liste (mit Dingen, die es für schlecht für sich, für andere oder für die Umwelt einstuft) nicht viel anderes übriggeblieben ist. Außerdem steht seitdem das Känguru den Fernseher repariert hat, das Bild falsch herum.

BedeutungenBearbeiten

Ding Dong. Ich klingele. Die Tür wird geöffnet, und ich stehe einem Känguru gegenüber. Das Känguru blinzelt, kuckt hinter sich, schaut die Treppe runter, dann die Treppe rauf. Kuckt geradeaus. Ich stehe immer noch draußen.
- Dies ist eine Anspielung auf das Kapitel "Das Känguru von gegenüber", in dem sich Marc-Uwe und das Känguru erstmals begegnen, allerdings mit vertauschten Rollen.

TriviaBearbeiten

In diesem Kapitel werden erstmals die Stoppersocken erwähnt, in die Marc-Uwe seine Bücher steckt, damit sie nicht von seinem schiefen Regal rutschen. Natürlich könnte er auch einfach das Regal neu anbringen, aber dafür ist er zu faul (und wohl auch zu handwerklich ungeschickt, wie man in "VX 2000" erfährt).

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