Fandom


Pentizikulös ist das 12. Kapitel des Känguru-Manifests.

InhaltBearbeiten

Marc-Uwe bekommt einen Brief von seinem Lektor, dass er für den Deutschen Buchpreis der Ullstein Buchverlage nominiert ist. Als das Känguru fragt, ob es Geld dafür gibt, freut er sich nicht mehr so sehr darüber.

Danach erzählt er dem Känguru, wie ihm den ganzen Tag über nicht aufgefallen ist, dass er vergessen hat, Strümpfe anzuziehen. Das Känguru findet, dass das noch nicht als Geschichte gilt, und da Marc-Uwe trotzdem lang und breit davon erzählt, erfindet es ein Wort dafür: Pentizikulös.

BedeutungBearbeiten

  • Pentizikulös ist ein vom Känguru erfundenes Wort und bedeutet: "Wenn du noch einmal deine Strümpfe erwähnst, vergesse ich mich und esse den ganzen Vanillejoghurt auf, ohne dir etwas abzugeben." Man kann es leider nicht oft verwenden, aber in diesem Fall passt es!

Siehe auchBearbeiten

  • "Das Leben", Folge 133 von "Neues vom Känguru".
  • »Und was gibt's für Neuigkeiten in deinem Kleinkrieg?«, frage ich. »In den Resten nichts Neues«, sagt das Känguru.
    Anspielung auf den Roman "Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque, in dem die Schrecken des 1. Weltkrieges aus der Sicht eines jungen Soldaten erzählt werden.
  • »Jörg Haider zum Beispiel hatte 'ne Knaller-Schlusspointe.«
    Jörg Haider war ein rechtsextremer österreichischer Politiker, der Ende 2008 bei einem selbst verschuldeten Verkehrsunfall starb - in einer Rechtskurve.
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.