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O Gott, o Gott ist das 23. Kapitel des ersten Buches der Känguru-Offenbarung.

InhaltBearbeiten

Marc-Uwe legt gerade seine Wäsche zusammen, als das Känguru hereinkommt. Es liest ihm einen Absatz aus dem Manifest des Asozialen Netzwerks vor und erzählt, dass es vor kurzem Gott getroffen hat, die als Plüschhandy verkleidet Werbeflyer verteilt hat. Marc-Uwe weist darauf hin, dass das seltsam klingen muss, wenn man nicht weiß, wer Gott ist.

Es stellt sich heraus, dass Marc-Uwe bei seinen Dialogen mit dem Känguru bereits immer den oder die Hörer im Hinterkopf hat und daher alle Insiderwitze u.ä. erklärt, als hätte er ein Publikum, obwohl er allein mit dem Känguru ist.

Das Känguru zieht Marc-Uwe noch eine Weile auf, da dieser unglücklich in Gott verliebt ist, obwohl sie bereits einen Freund hat. Am Ende verlassen die beiden die Wohnung, damit das Känguru demonstrieren kann, wie man "von der Wissens- in die Dissens-Gesellschaft" gelangt.
(Dissens: Meinungsverschiedenheit, Uneinigkeit.)

Running GagsBearbeiten

  • Marc-Uwe ist wieder für den Deutschen Buchpreis der Ullstein Buchverlage nominiert, in der Kategorie "Buch mit sprechendem Tier".
  • Marc-Uwe beschwert sich, dass das Känguru ständig seine Socken "ausborgt" und Löcher hineinmacht. Das Känguru antwortet mit seinem selbsterfundenen Wort "Pentizikulös".

TriviaBearbeiten

  • Im Hörbuch lacht das Publikum tatsächlich besonders laut, als das Känguru fragt, ob Marc-Uwe auch Leute lachen hört, wenn er Pausen lässt.

Siehe auchBearbeiten

"Die Hörer", Folge 180 von "Neues vom Känguru".

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