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Ach, Kapitalismus ist doch total scheiße!

—Das Känguru

Neue Regeln ist das siebte Kapitel der Känguru-Chroniken.

Marc-Uwe und das Känguru spielen gemeinsam Monopoly, dem Känguru gefallen die Regeln aber nicht, so dass es seine eigenen neuen Regeln erfindet. Es ist der Meinung, dass Bahnhöfe kein Geld kosten dürfen, da das öffentliche Verkehrsnetz in einer bestmöglichen Welt kostenlos wäre. Es besetzt die Schloßallee, hebt die Kapitalertragssteuer auf 100% und raubt die Bank aus. Schließlich entscheidet nur noch die Häufigkeit, in der man über Los zieht, was das Känguru immer noch unfair findet und so ziehen beide um die gleiche Augenzahl.


Am Ende gleicht das Wirtschaftssystem dem des Kommunismus und es besteht ein Unentschieden zwischen Marc-Uwe und dem Känguru.

MonopolyBearbeiten

"Ziel des Spiels ist es, ein Grundstücksimperium aufzubauen und alle anderen Mitspieler in die Insolvenz zu treiben. Dazu erwirbt man möglichst viele Besitzrechte – Straßen, Bahnhöfe und je ein Elektrizitäts- und Wasserwerk – um von den Mitspielern Mieten zu erhalten, wenn diese durch Würfeln auf einem solchen Feld landen."

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel „Monopoly“ aus der freien Enzyklopädie Wikipedia in der Version vom 18.03.2020 [{{{3}}} (Permanentlink)] und steht unter einer Creative-Commons-Lizenz (CC-BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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