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Louie geht in die Schule ist ein Bilderbuch und die Fortsetzung von "Louie, der lustige Leguan". Dieses Bilderbuch wurde angeblich, wie der erste Teil, von den Kindern der Kindertagesstätte Sümpfe der Traurigkeit geschrieben.

Da das Kinderbuch jedoch in der Liste der Anti-Terror-Anschläge unter dem Namen "Anti-Terror-Fortsetzung" aufgelistet wird, ist es wahrscheinlicher, dass in Wahrheit das Asoziale Netzwerk dahintersteckt (möglicherweise sogar Marc-Uwe selbst, da er sich darüber mokiert hatte, dass Kinder höchstens blöder werden, wenn sie etwas wie den ersten Louie-Band zum Lesen bekommen).

GeschichteBearbeiten

In ihm wird Louies erster Schultag beschrieben.

Nachdem er sich einen Platz gesucht hat, schreibt der Lehrer einen Satz an die Tafel: Non scholae, sed vitae discimus, man lerne also nicht für die Schule, sondern für das Leben. Doch Louie berichtigt ihn, denn eigentlich, so erklärt er, habe der Schaffer dieses Zitats, Seneca, ein römischer Philosoph, gesagt, man lerne eben nicht für das Leben sondern für die Schule, und damit das Schulsystem kritisiert. Schließlich adaptiert Louie dieses Zitat an die heutige Zeit, in dem er proklamiert "Non vitae, sed officia discimus", zu deutsch, "nicht für das Leben, für den Beruf lernen wir."

Daraufhin ist der Lehrer äußerst verblüfft.

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Wikipediaartikel:
„Non vitae sed scholae discimus“


QuellenBearbeiten

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