Jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung e.V. ist das 11. Kapitel der Känguru-Chroniken.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marc-Uwe und das Känguru diskutieren über Nuss-Nougat-Creme, als das Käguru plötzlich erwähnt, dass es Teil der Jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung für eine gerechte Weltordnung, für Brot für alle und für die Ächtung von sogenanntem Musikfernsehen e. V. sei. Ohne diesem Verein sähe die Welt ganz anders aus.

Finsteres Mittelalter, Alter!

—Das Känguru

Das Känguru hat einen Micky Maus-Agentenausweis mit Plastik-Lupe mit der Mitgliedsnummer 1, Marc-Uwe könne Nummer 4 haben.

Die_Internationale

Die Internationale

Die Internationale

Dieser macht sich darüber lustig, worauf hin das Känguru weint und damit Marc-Uwe dazu dazu bringt, zu sagen, dass das ein ganz toller Verein sei und er gerne beitreten würde.

Erklärung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüdisch-Bolschewistisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Wikipediaartikel:
„Jüdischer Bolschewismus“

Die Idee der Jüdisch-Bolschewistischen Weltverschwörung ist ein Verschwörungsmythos, verwendet von Gegnern der Oktoberrevolution 1917 durch die kommunistische Bolschewiki. Sie diente als eine Grundlage der antisemitischen Ideologie Hitlers und wird auch heute von Rechtsextremen verwendet als jüdische Weltverschwörung, Hochfinanz, Finanz- oder Weltjudentum. "Die Juden" würden heimlich die Weltherrschaft an sich reißen oder diese bereits besitzen.

Das Gespenst des Kommunismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stammt aus dem bekannten Einleitungssatz des Kommunistischen Manifests von Marx und Engels, die Personifikation dessen, gegen die die reaktionären Mächte des alten Europas. Siehe auch: Vorwort

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