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Ganz kleines Tennis ist das 30. Kapitel der Känguru-Chroniken.

InhaltBearbeiten

Das Känguru klaut Marc-Uwes Handy, um darauf Minigolf zu spielen. Marc-Uwe will sein Handy zurückhaben, doch das Känguru versucht ihn abzulenken, indem es ihn fragt, warum er seine Geschichten immer im Präsens schreibt. Im darauf folgenden Dialog erwähnen die beiden nicht nur verschiedene Zeitformen, sondern Marc-Uwe bildet auch seine Erzählersätze in den entsprechenden Tempusformen.

BedeutungenBearbeiten

TitelBearbeiten

"Ganz kleines Tennis" bezieht sich auf den (meist ironischen) Ausspruch "Ganz großes Tennis" oder "Ganz großes Kino", mit dem man Anerkennung (bzw. Desinteresse) äußert. In diesem Fall spielt es auch darauf an, dass Marc-Uwe auf seinem Handy Tennis zocken möchte, das Känguru hingegen Minigolf.

Siehe auchBearbeiten

  • "Tennis" bzw. "Minigolfnazi", 8. Folge des Radiopodcasts "Neues vom Känguru".
  • Das Kapitel "Perspektivische Verzerrung", in dem die Kritik des Kängurus ebenfalls dazu führt, dass Marc-Uwe auf der Metaebene seinen Erzählstil wechselt.
  • Im Kapitel "Licht & Ton" versucht Marc-Uwe, auf der Bühne "Ganz kleines Tennis" vorzulesen und bezeichnet es hierbei wegen der verschiedenen Zeitformen als "Lieblingskapitel aller Deutschlehrer".
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