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Etwas ist faul im Staate Dänemark ist das 29. Kapitel des Känguru-Manifests.

InhaltBearbeiten

Nachdem Marc-Uwe und das Känguru sich geprügelt haben, muss Friedrich-Wilhelm die beiden verarzten. Die drei unterhalten sich über das Burka-Verbot in Dänemark, das - so vermutet das Känguru - völlig unnötig ist und daher sicher nur von anderen Dingen ablenken soll.

Das Känguru ist allerdings sauer, dass Friedrich-Wilhelm Geschichten erzählt, die es vom Beuteltier gehört hat, als wären es seine eigenen. Als er sich dann auch noch bei den Schnapspralinen des Kängurus bedient, stellt sich heraus, dass es sich selbst offenbar nicht an seinen üblichen Spruch „Ach, mein, dein... das sind doch bürgerliche Kategorien“ hält, sobald es um seine eigenen Dinge geht.

BedeutungenBearbeiten

TitelBearbeiten

Der Titel des Kapitel ist eine Anspielung auf „Something is rotten in the state of Denmark!“ („Etwas ist faul im Staate Dänemark!“ -William Shakespeare in Hamlet, 1. Akt, 4. Szene / Marcellus; Wikiquote

ZitatBearbeiten

„Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert.“ -Osama bin Laden

  • Originalzitat von: Bruno Labbadia, Fußballtrainer
  • Gemeint ist natürlich "hochstilisiert" (übertrieben, verherrlicht)

Moritz BleibtreuBearbeiten

»Und dich würde Moritz Bleibtreu spielen. Dann müsste man nicht wirklich einen Türken casten.«

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Wikipediaartikel:
„Moritz Bleibtreu“

Moritz Bleibtreu ist ein deutscher Schauspieler mit österreichischen Vorfahren, der jedoch bereits in einigen seiner Filme durchaus glaubwürdig einen Südländer verkörpert hat, z.B. einen Araber („Knocking on Heaven's Door“), einen Italiener („Solino“) oder einen Griechen („Soul Kitchen“).

Siehe auchBearbeiten

"Lauter Cineasten" aus dem Radiopodcast "Neues vom Känguru" bzw. "Daniel Brühl" aus "Neues vom Känguru reloaded".

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