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Ene Mene Muh (Kapitelname in der Erstauflage: Der Wind um die Wangen) ist das 6. Kapitel im Buch Känguru-Chroniken.

In der Erstauflage 2009 umfasste die Geschichte zwei Seiten, wurde aber in späteren Ausgaben sowie im Hörbuch stark gekürzt.

Inhalt[]

Das Känguru möchte "sein Fahrrad" "aufschließen". Marc-Uwe weist es darauf hin, dass das nicht sein Rad sei. Das Känguru behauptet daraufhin, dass es nur den Schlüssel verloren hätte. Aber es weiß auch nicht, zu welchem Rad es den Schlüssel verloren hat. Mit den Worten "Ene Mene Muh" wählt es zufällig irgendein Fahrrad aus, um es mit seinem Bolzenschneider für sich zugänglich zu machen.

Im Hörspiel und in späteren Auflagen des Buches endet das Kapitel daraufhin mit dem Satz: "Das restliche Kapitel wurde auf anwaltliches Anraten hin entfernt."

In der Erstauflage geht die Geschichte hingegen noch weiter:
Das Känguru und Marc-Uwe haben, wie sich herausstellt, die Fahrräder von den Fahrradständern vor der Parteizentrale der Grünen gestohlen. Der euphorische Ausruf des Kängurus "Spürst du den Wind um deine Wangen?" scheint den Namen des Kapitels im Buch inspiriert zu haben. Das Känguru versucht, das Geschehene durch seine kommunistische Weltanschauung zu rechtfertigen, und fügt hinzu, dass die Politiker der Grünen mittlerweile alle nicht mehr Fahrrad fahren würden, sondern "Benz fahren" oder "Bonusmeilen verfliegen" würden. Der Fahrtwind macht es dem Känguru unmöglich, Marc-Uwes Gegenargumente zu verstehen.

Siehe auch[]

"Fahrrad fahren", 40. Folge von "Neues vom Känguru".

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