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Ein einfaches Blumenmädchen ist das 32. Kapitel des ersten Buches der Känguru-Offenbarung.

InhaltBearbeiten

Dieses Kapitel wird von Herta "erzählt". Stark berlinernd schwadroniert sie in ihrer Heimkneipe darüber, dass sie es falsch findet, z.B. einen Pinguin oder einen Christen besser zu behandeln als einen Muslim oder ein Känguru. Stattdessen sollte man zu allen Leuten gleich unfreundlich sein.

Während ihres Monologs kommt sie unter anderem auf "My Fair Lady" zu sprechen, auf "den Schaffes" (gemeint ist Hugo Chávez, ehemaliger Staatschef von Venezuela), oder auf unzeitgemäße Nachnamen.

Eigentlich wollte sie dem Känguru damit zu verstehen geben, dass es in Anwesenheit von Friedrich-Wilhelms Sohn Bart nicht rauchen sollte, aber bis sie mit ihren Ausführungen fertig ist, hat das Känguru seine Tüte bereits aufgeraucht.

BedeutungenBearbeiten

Herta kommt auf die Idee, dass alle Leute als Nachnamen den Beruf ihres Vaters oder ihrer Mutter tragen sollten. Einer ihrer Namensvorschläge lautet "Peter Arbeitsloser". Damit gibt sie bereits einen Vorausblick auf die Geschichte von "QualityLand".

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