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Die distributive Seite der Macht ist das 19. Kapitel des ersten Buches der Känguru-Offenbarung.

InhaltBearbeiten

Marc-Uwe und das Känguru treffen auf der Bertelsmann-Party einen Mann, der sich aufgrund seines Berufs eher für das Verkaufen als für das Lesen von Büchern interessiert. Das Känguru bietet ihm - um ihm später unauffällig das Foto des Pinguins zeigen zu können - an, ihm Bücher zu verkaufen, die ihn belesen wirken lassen. Was es nicht weiß, ist, dass es sich bei dem Mann um Wenzel R.R. Skowronek handelt, der die vom Känguru geliebten Wunderhure-Saga geschrieben hat.

BedeutungenBearbeiten

Erich Maria RembrandtBearbeiten

»Oh, Sie sind auch Erich-Maria-Rembrandt-Fan? Sein Im Western nichts Neues ist bis heute das witzigste Werk über die Vertreibung der Ureinwohner Nordamerikas, finden Sie nicht?«

  • Rembrandt Harmenszoon van Rijn war kein Schriftsteller, sondern Maler.
  • Marc-Uwes sarkastische Antwort bezieht sich auf Erich Maria Remarque, der den Roman "Im Westen nichts Neues" schrieb. Dieser erzählt zudem über den Ersten Weltkrieg, nicht über die Vertreibung der Indianer.
  • Es ist natürlich das wichtigste Werk gemeint (siehe "Vertauschte Bedeutungen").

20% RabattBearbeiten

»20% auf alles, außer Bücher über Tiernahrung.«

  • Eine Anspielung auf die Werbung des Praktiker-Baumarkts: "20% auf alles außer Tiernahrung."

Running GagsBearbeiten

  • Marc-Uwe und das Känguru wetten um 9,95 Euro (siehe "Endlos").
  • Das Känguru fragt Wenzel R.R. Skowronek die gleichen Dinge, die es für Marc-Uwe am Telefon für ihn beantwortet hat (siehe "FAQ").

Siehe auchBearbeiten

"Beige", Folge 184 von "Neues vom Känguru".

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