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Die Känguru-Chroniken ist das 10. Kapitel des Känguru-Manifests.

InhaltBearbeiten

Marc-Uwe und das Känguru treffen sich im Innenhof der Ullstein Buchverlage mit dem Lektor, um über Marc-Uwes Manuskript zu sprechen.

Der Lektor scheint insgesamt nicht besonders angetan - er findet den vom Känguru vorgeschlagenen Titel zu reißerisch, den Pinguin als Antagonisten nicht überzeugend, und außerdem versucht er vorsichtig, von einer Fortsetzung abzuraten. Am Ende ist er fassungslos darüber, dass er den beiden 500 Euro überwiesen hat, damit sie professionelle Fotos fürs Cover machen lassen können - stattdessen bringen sie ihm Passfotos aus dem Automaten, die sie offenbar direkt vor dem Gespräch gemacht haben.

Running GagsBearbeiten

  • »Wir wollen das Buch nicht ›Hitler Terror Ficken‹ nennen.«
    Diesen "verkaufsfördernden Titel" hatte das Känguru im Kapitel "Ablenkungsmanöver" vorgeschlagen.
  • Das Känguru befürwortet den vom Lektor vorgeschlagenen Titel "Die Känguru-Chroniken". Dies wiederholt sich im Vorgespräch der Känguru-Apokryphen: Das Känguru findet das Wort "Apokryphen" doof, akzeptiert den Titel aber dennoch, da das Wort "Känguru" vorkommt.
  • Das Känguru findet, dass das Wort "Rechtsstaat" nicht zu dem passt, was in einem solchen abläuft (möglicherweise eine Anspielung auf das Kapitel "Links vor rechts", in dem das Känguru darüber sinniert, was man mit den Begriffen "links" und "rechts" verbindet).
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