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Das Ford-Selleck-Theorem ist das 49. und letzte Kapitel der Känguru-Apokryphen.
Mich an Kleinkunstprojekten beteiligen.

—Nummer sieben auf der Not-to-do-Liste der Kängurus

Marc-Uwe Kling überlegt, ein Drehbuch für einen Kinofilm zu schreiben, in dem ein kommunistsiches Känguru bei einem Künstler einzieht.

Da Känguru findet das sehr kreativ, ihm gefällt aber die Idee, unterschwellig oder auch oberschwellig antinationalistische Propaganda einzubauen, obwohl das seinem Recht auf Faulheit widerspräche.

Marc-Uwe droht, die Rolle des Kängurus mit einem Idioten oder gemäßigt-sozialdemokratischen Koalabären zu besetzen, was das Känguru verweigert.

Am Ende gewinnt Marc-Uwe beim Schnick, Schnack, Schnuck mit einem X-Wing gegen das Känguru, dass dieses in seinem Film mitspielen muss.

HinweisBearbeiten

Nur wenige Monate nach Veröffentlichung der Känguru-Apokryphen wurde bekannt, dass ein Film zu den Känguru-Chroniken erscheinen soll.

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